Wir sind ein Familienbetrieb mit Tradition.
In unserer Metzgerei wird alles selbst geschlachtet, zerlegt und produziert. Ausserdem holen wir unsere Tiere selbst vom Landwirt ab um sicherzugehen, dass eine artgerechte Haltung und ein schonender Transport gewährleistet sind. Unsere Schweine und Rinder sind aus der engsten Umgebung. Wir holen die Tiere einen Tag vor der Schlachtung, um jeglichen Stress zu vermeiden und so eine Spitzenqualitat bieten zu können. Die Tiere sind im Wartestall, wo sie mit ausreichend Wasser und Futter versorgt werden. Am darauffolgenden Tag werden die Tiere einzeln geschlachtet, damit das Stresshormon so gering wie möglich gehalten wird.
Nach dem Schlachten werden die Schweine und Rinder in separaten Kühlräumen auf die entsprechenden Temperaturen gekühlt, um eine Kontamination mit den verschiedenen Fleischarten zu vermeiden. Nun werden die Tiere nach den neuesten Zerlegetechniken und Fleischzuschnitten zerteilt und für den Laden oder die Wurstherstellung zugeschnitten. Für die Wurstherstellung wird nur ausgewähltes Material verwendet. Mit Salz und Gewürzen veredelt, jedoch sind diese Gewürze strenges Familiengeheimnis, und je nach Wurstsorte geräuchert, getrocknet, gereift, gebrüht oder gekocht.
Wenn diese Arbeitsschritte alle unter strenger Aufsicht durchgeführt sind, können Sie diese alle unsere Wurst- und Fleischwaren in unserem Geschäft kaufen.
Die Geschichte der Metzgerei
Die Metzgerei mit Gasthaus wurde am 1. Mai 1957 von Herrn Maximilian Ruhland, geb. am 17. Dez. 1920 in Haselbach, und seiner Frau Franziska, geb. Stautner a. 9. Nov. 1928 in Höll, von Herrn Schumann (Brauerei Postbräu) gepachtet, und unter dem Namen des Vorbesitzers „Jackerl Franz“ weitergeführt. Der jetzige Inhaber der Metzgerei war damals gerade vier Monate alt. Am 1. Okt. 1958 wurde der zweite Sohn Wolfgang geboren.
Erst im Jahre 1967 konnte das Haus von Max und Franziska Ruhland käuflich erworben und unter dem neuen Hausnamen „Weber Max“ weitergeführt werden.
Nun begannen auch viele Bauabnahmen wegen den schon damals bestehenden lebensmittelrechtlichen Bestimmungen. Da es an den notwendigen Arbeitsräumen fehlte, ließ "D´Weber Max" im Jahre 1977 das gesamte Geschäftshaus abreissen und wieder neu aufbauen.
Am 24. Mai 1978 heiratete Maximilian Ruhland junior, geb. am 19. Jan. 1957, seine jetzige Frau Maria, geb. Hausner am 1. Jan. 1959 vom Kuglhof.
Am 11. Sept. 1985 starb Maximilian Ruhland im Alter von 65 Jahren. Frau Franziska Ruhland übergab am 1. Jan. 1986 das Geschäft an ihren Sohn Max Ruhland und an dessen Gattin Maria. Aus der Ehe stammen drei Kinder: Maximilian, Bernhard und Alexander.
Im Jahre 1991 wurde ein weiterer Bau vorgenommen, da die Hygienebestimmungen nicht mehr den Anforderungen entsprachen. Es wurde ein neues Schlachthaus und ein Wartestall für Schweine errichtet. Im September 1998 bauten wir unseren Laden um und richteten ihn zeitgemäß ein. Während des Ladenumbaus verkauften wir in unserer Garage mit einer Leihtheke der Firma Peukert.
Ende 2001 konnten wir von unserem Nachbarn den angrenzenden Garten erwerben und ein neues Schlachthaus bauen. Dieses Gebäude entspricht nun den jetzigen Bestimmungen des Landratsamtes.
Ende des Jahres 2003 verstarb unser Nachbar Herr Johann Sedlmayr. Somit konnten wir das angrenzende Gebäude erwerben und es in mühevoller Arbeit renovieren.
Am 24.07.2005 verstarb Frau Franziska Ruhland im Alter von 76 Jahren.
Am 1.12.2005 eröffneten wir unser neues Wirtshaus „Zum Weber Max“.
Unser Sohn Bernhard Ruhland hat an der 1. Bayerischen Fleischerschule die Meiserprüfung im Metzgerhandwerk im Jahre 2007 sehr erfolgreich abgelegt.